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Okuma Alternative für Bestandsmaschinen

Novo AI

Okuma Alternative für Maschinendaten: Bestandsmaschinen ohne SPS-Zugriff überwachen

 

Viele Fertigungsunternehmen arbeiten mit Okuma Maschinen oder prüfen Okuma Lösungen, wenn es um CNC-Bearbeitung, Drehmaschinen, Bearbeitungszentren, Schleifmaschinen, Automatisierung, OSP-Steuerungen, Smart Factory und Maschinenvernetzung geht. Okuma ist ein etablierter Anbieter von CNC-Werkzeugmaschinen und bietet neben Maschinen auch Steuerungstechnik, Automatisierung und digitale Lösungen für moderne Fertigungsumgebungen.

Gleichzeitig stehen viele Produktionsleiter vor einer anderen, sehr praktischen Frage: Wie bekomme ich zuverlässige Maschinendaten aus meinem bestehenden Maschinenpark, ohne Maschinen zu ersetzen, ohne ein großes Integrationsprojekt zu starten und ohne direkt in die SPS- oder PLC-Steuerung einzugreifen?

Genau hier entsteht der Vergleich zwischen Okuma und Novo AI. Dabei geht es nicht darum, ob Okuma oder Novo AI „besser“ ist. Beide Lösungen lösen unterschiedliche Probleme. Okuma ist vor allem ein Maschinen-, Steuerungs-, Automatisierungs- und Digitalisierungsanbieter für CNC-Fertigung. Novo AI ist eine retrofit-orientierte Produktionsüberwachung für bestehende Maschinenparks.

Novo AI ist die KI-gestützte Retrofit-Produktionsüberwachung für Bestandsmaschinen – mit Echtzeit-Maschinendaten, OEE, Stillstands- und Mikrostopps-Transparenz ohne SPS-Zugriff.

Diese Seite richtet sich an Fertigungsunternehmen, die Okuma Maschinen nutzen, Okuma Connect Plan prüfen oder nach einer Alternative suchen, um Maschinendaten herstellerunabhängig sichtbar zu machen. Besonders relevant ist das für Unternehmen mit gemischten Maschinenparks: Okuma, DMG MORI, Mazak, Haas, Hermle, Chiron, Spinner, Index, Amada, Bystronic, TRUMPF, ältere CNC-Maschinen, Sondermaschinen, Pressen, Abkantbänke, Wickelmaschinen, Verpackungsanlagen oder andere Bestandsmaschinen.

Die zentrale Frage lautet nicht: „Soll ich Okuma oder Novo AI kaufen?“ Die bessere Frage lautet: „Möchte ich neue Maschinen, Okuma Automation oder Okuma-nahe Maschinenvernetzung aufbauen – oder möchte ich meinen bestehenden Maschinenpark schnell transparent machen?“

Kurzfazit: Für wen eignet sich welche Lösung?

Okuma eignet sich besonders für Unternehmen, die neue CNC-Werkzeugmaschinen, Drehmaschinen, Bearbeitungszentren, Schleifmaschinen, Multitasking-Maschinen, OSP-Steuerungen, Automatisierung oder Okuma-nahe Smart-Factory-Lösungen suchen. Wenn ein Unternehmen neue Bearbeitungskapazitäten schaffen, hochpräzise CNC-Prozesse aufbauen, Automatisierung erweitern oder eine Okuma-zentrierte digitale Fertigungsumgebung entwickeln möchte, ist Okuma ein relevanter Anbieter.

Novo AI eignet sich besonders für Unternehmen, die vorhandene Maschinen sichtbar machen möchten. Das gilt vor allem dann, wenn der Maschinenpark gemischt ist, wenn Maschinen verschiedener Hersteller vorhanden sind, wenn ältere Anlagen keine sauberen digitalen Daten liefern oder wenn SPS-/PLC-Zugriff schwierig, teuer, nicht gewünscht oder nicht wirtschaftlich ist.

Der wichtigste Unterschied lautet: Okuma ist stark bei CNC-Maschinen, Steuerung, Antriebstechnik, Automatisierung, OSP, Connect Plan und Smart-Factory-Konzepten rund um die Okuma Maschinenwelt. Novo AI ist stark bei retrofit-orientierter Produktionsüberwachung, wenn zuerst reale Maschinenzustände sichtbar werden müssen.

 

Entscheidungssituation
Hauptziel
Beste Ausgangslage
Maschinenanbindung
Fokus
Ideal für
Novo AI
Produktionsüberwachung für bestehende Maschinenparks
Gemischter Maschinenpark mit alten und neuen Maschinen
Externer KI-Sensor und WatchMen Plattform ohne SPS-/PLC-Zugriff
Laufzeit, Leerlauf, Stillstand, Mikrostopps, OEE und Auftragsabweichungen
Mittelständische Fertiger, die zuerst Maschinenrealität sehen müssen
Okuma
CNC-Werkzeugmaschinen, OSP-Steuerung, Automatisierung, Connect Plan und Okuma-nahe Smart Factory
Moderne Okuma Maschinen, OSP-Steuerung, Automation oder Okuma-zentrierte Fertigungsumgebung
Über Okuma Connect Plan, OSP-Steuerung, Factory Monitor und optional Okuma NET BOX suite-C
Maschine, CNC-Prozess, Steuerung, Automation, Warnmeldungen, Monitoring und Fertigungsanalyse
Unternehmen, die Okuma Maschinen und Okuma Smart-Factory-Lösungen nutzen oder ausbauen möchten

Kurz gesagt: Wenn ein Unternehmen neue CNC-Technologie, Okuma Automation oder Okuma-spezifische Maschinenvernetzung sucht, passt Okuma sehr gut. Wenn ein Unternehmen zuerst Bestandsmaschinen verschiedener Hersteller sichtbar machen möchte, ist Novo AI oft der pragmatischere erste Schritt.

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Was ist Okuma?

Okuma ist ein globaler Hersteller von CNC-Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnologie. Das Unternehmen bietet CNC-Drehmaschinen, Multitasking-Maschinen, Bearbeitungszentren, Schleifmaschinen, CNC-Steuerungen, Automatisierungstechnik, Antriebe, Servomotoren und weitere Komponenten für moderne Produktionsumgebungen an. Die deutsche Okuma Website beschreibt Okuma Deutschland als Vertriebs- und Serviceniederlassung der Okuma Corporation und als Teil der europäischen Okuma Organisation.

Für viele Fertigungsunternehmen steht Okuma vor allem für CNC-Technologie aus einer Hand. Besonders wichtig ist dabei die Okuma Single-Source-Philosophie: CNC-Maschine, Steuerung, Antriebe, Motoren und Spindeln kommen aus einer abgestimmten Systemwelt. Für Unternehmen, die hohe Prozessstabilität, Präzision und abgestimmte CNC-Technologie suchen, kann das ein wichtiger Vorteil sein.

Okuma bietet unterschiedliche Maschinenbereiche. Dazu gehören CNC-Drehmaschinen, CNC-Bearbeitungszentren, Dreh-Fräszentren, Schleifmaschinen und Automatisierungslösungen. Okuma beschreibt seine Drehmaschinen als Lösungen für hohe Genauigkeit und Effizienz. Die 4-Achsen-Drehmaschinen und Multitasking-Dreh-Fräszentren sollen mehrere Bearbeitungsverfahren kombinieren und Durchlaufzeiten reduzieren. Im Schleifmaschinenbereich betont Okuma hohe Maß- und Formgenauigkeit, Oberflächenqualität und stabile Schleifprozesse.

Neben Maschinen bietet Okuma Automatisierungslösungen. Dazu gehören roboterassistierte Lösungen, Palettenhandling, Werkstückhandling und kundenspezifische Automatisierungskonzepte. Okuma beschreibt moderne Fabrikautomation als Kombination aus intelligenten CNC-Maschinen, vernetzter Datenverarbeitung und Robotik. Damit ist Okuma besonders relevant, wenn ein Unternehmen nicht nur einzelne Maschinen beschaffen möchte, sondern CNC-Bearbeitung und Automation zusammen denkt.

Für den Vergleich mit Novo AI ist besonders Okuma Connect Plan wichtig. Okuma beschreibt Connect Plan als Lösung zur Vernetzung von Werkzeugmaschinen und zur Visualisierung von Produktionsabläufen. Das System sammelt und überwacht Daten, um Prozesse zu optimieren und Produktivität zu steigern. Die OSP-Steuerung wird an einen PC angeschlossen, auf dem die Factory Monitor App installiert ist. Dadurch kann der Betriebszustand der Maschine aus Fertigungsbereich, Büro oder Smartphone eingesehen werden.

Okuma Connect Plan bietet außerdem Maschinenwarnmeldungen per E-Mail und kann mit Okuma NET BOX suite-C auch Maschinen anderer Hersteller in das Netzwerk einbinden. Laut Okuma können Daten zu Maschinenstatus, Betriebs- und Alarmhistorie analysiert, unerwünschte Stopps ermittelt und Verbesserungspotenziale aufgezeigt werden.

Das bedeutet: Okuma ist nicht nur ein Maschinenhersteller, sondern bietet ein breites Ökosystem aus CNC-Maschinen, Steuerung, Automation, Service und Smart-Factory-Funktionen. Für Unternehmen mit starker Okuma Basis kann dieses Ökosystem sehr wertvoll sein.

Für eine Alternative-Seite ist jedoch wichtig: Okuma löst vor allem Fragen rund um CNC-Maschinen, OSP-Steuerung, Automatisierung, Okuma-nahe Maschinenvernetzung und Smart Factory. Novo AI löst eine andere Frage: Wie werden reale Maschinenzustände in einem gemischten bestehenden Maschinenpark sichtbar, auch wenn keine einfache SPS-/PLC-Anbindung vorhanden ist?

Was ist Novo AI?

Novo AI ist die KI-gestützte Retrofit-Produktionsüberwachung für Bestandsmaschinen – mit Echtzeit-Maschinedaten, OEE, Stillstands- und Mikrostopps-Transparenz ohne SPS-Zugriff.

Der zentrale Unterschied zu klassischen Maschinen-, CNC-, Connectivity- oder Automatisierungsansätzen liegt im Einstiegspunkt. Novo AI beginnt nicht mit der Annahme, dass jede Maschine bereits moderne Schnittstellen besitzt. Novo AI beginnt direkt an der bestehenden Maschine.

Ein externer KI-Sensor wird außen an der Maschine angebracht. Dieser Sensor erfasst physikalische Signale wie Vibration, Akustik und je nach Setup weitere Maschinenmuster. Die Signale werden direkt am Sensor oder in einer geeigneten Edge-Architektur ausgewertet. Daraus erkennt Novo AI produktionsrelevante Zustände wie Produktion, Leerlauf, Stillstand, Mikrostopps und auffällige Abweichungen.

Die Daten werden in der WatchMen Plattform sichtbar gemacht. Dort sehen Produktionsverantwortliche, welche Maschinen laufen, welche Maschinen stehen, wo Leerlauf entsteht, welche Maschinen häufig vom Soll abweichen und welche Mikrostopps sich über Schichten hinweg summieren. In Kombination mit Auftrags-, ERP-, BDE- oder MDE-Daten kann WatchMen zusätzlich zeigen, welcher Auftrag betroffen ist und wie reale Produktionszeiten von geplanten Zeiten abweichen.

Novo AI ist damit besonders relevant für mittelständische Unternehmen mit bestehenden Maschinenparks. Viele Betriebe haben keine perfekte digitale Ausgangslage. Sie haben Okuma Maschinen, aber auch Maschinen anderer Hersteller. Sie haben alte und neue Anlagen. Sie haben manuelle Arbeitsplätze, teilautomatisierte Prozesse, ältere Steuerungen und gewachsene Produktionsstrukturen. Genau hier setzt Novo AI an.

Novo AI ist keine Alternative zu einer neuen Okuma Maschine. Novo AI ersetzt kein Drehzentrum, kein Bearbeitungszentrum, keine Schleifmaschine, keine Multitasking-Maschine und keine Automationszelle. Novo AI ist eine Alternative, wenn es um die Frage geht, wie vorhandene Maschinen schnell und herstellerunabhängig transparent gemacht werden können.

Das Ziel ist nicht: mehr Maschinen kaufen. Das Ziel ist: mehr aus bestehenden Maschinen herausholen, weil verlorene Produktionszeit sichtbar wird.

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Warum der Vergleich bei Bestandsmaschinen wichtig ist

Viele Unternehmen denken bei Digitalisierung zuerst an neue Maschinen, moderne CNC-Steuerungen, Automationszellen, IoT-Anbindung oder große IT-/OT-Projekte. Das kann sinnvoll sein, aber es ist nicht immer der beste erste Schritt. Gerade im Mittelstand ist der bestehende Maschinenpark oft der größte Hebel.

Eine Maschine muss nicht neu sein, um produktiv zu sein. Viele ältere Maschinen fertigen zuverlässig, präzise und wirtschaftlich. Das Problem ist häufig nicht die Maschine selbst, sondern die fehlende Transparenz. Produktionsleiter wissen vielleicht, dass eine Maschine theoretisch laufen sollte. Sie wissen aber nicht immer genau, wie viel Zeit tatsächlich produktiv war, wie viel Leerlauf entstanden ist, wie viele Mikrostopps aufgetreten sind oder warum ein Auftrag länger gedauert hat als geplant.

Bei Okuma Maschinen können Technologien wie OSP-Steuerung, Connect Plan, Factory Monitor, Warnmeldungen und Okuma NET BOX suite-C hilfreich sein. Wenn ein Unternehmen moderne Okuma Maschinen nutzt und die passende Infrastruktur vorhanden ist, können diese Lösungen einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung und Überwachung leisten.

Viele reale Maschinenparks sind jedoch nicht homogen. In einer typischen Fertigung stehen nicht nur Okuma Maschinen. Dort stehen Maschinen unterschiedlicher Hersteller, Baujahre, Steuerungen und Datenfähigkeit. Manche Maschinen liefern Daten. Andere liefern keine sauberen Daten. Wieder andere könnten theoretisch angebunden werden, aber der Aufwand wäre zu hoch.

In solchen Umgebungen entsteht eine andere Anforderung: Das Unternehmen braucht eine herstellerunabhängige Sicht auf den gesamten Maschinenpark. Es möchte nicht nur wissen, was eine bestimmte moderne Okuma Maschine meldet. Es möchte wissen, was im gesamten Shopfloor passiert.

Novo AI ist genau für diese Situation interessant. Die Lösung fragt nicht zuerst, welche Steuerung verbaut ist oder welche Schnittstelle die Maschine hat. Sie fragt: Welche Maschinenzustände müssen sichtbar werden, damit Produktion und Management besser entscheiden können?

Für Bestandsmaschinen ist diese Reihenfolge oft entscheidend. Erst wenn die reale Maschinenzeit sichtbar ist, kann ein Unternehmen sinnvoll entscheiden, ob es neue Maschinen braucht, welche Maschinen automatisiert werden sollten, welche Prozesse verbessert werden müssen und wo eine größere Digitalisierungsarchitektur sinnvoll ist.

Vergleich nach Entscheidungskriterien

Installation

Bei Okuma hängt die Installation stark vom konkreten Thema ab. Eine neue CNC-Maschine, eine Automationslösung, eine OSP-basierte Maschinenvernetzung, ein Connect-Plan-Projekt oder eine Service-/Retrofit-Maßnahme sind jeweils unterschiedliche Projekte. Sie können sehr wertvoll sein, erfordern aber typischerweise Planung, technische Abstimmung, Maschinenbezug, Service- oder Implementierungsschritte und teilweise Integration in bestehende IT-/OT-Systeme.

Wenn es um neue Maschinen oder Automationslösungen geht, ist die Installation Teil eines größeren Investitionsprojekts. Wenn es um Connect Plan geht, muss geprüft werden, welche Maschine angebunden werden soll, welche Steuerung vorhanden ist, welche Daten verfügbar sind und wie die Daten später genutzt werden sollen.

Novo AI ist auf einen schnellen Retrofit-Einstieg ausgelegt. Der externe KI-Sensor wird außen an der Maschine montiert. Dafür braucht es typischerweise Strom und Netzwerkzugang. Es muss nicht zuerst in die Maschinensteuerung eingegriffen werden. Dadurch kann ein Unternehmen mit wenigen Pilotmaschinen starten und sehr schnell erkennen, welche Maschinenzustände sichtbar werden.

Der Unterschied liegt also nicht darin, dass Okuma „kompliziert“ und Novo AI „einfach“ ist. Der Unterschied liegt in der Art des Projekts. Okuma ist häufig Maschinen-, CNC-, Automations- oder Connect-Plan-Projekt. Novo AI ist ein Produktionsüberwachungsprojekt für bestehende Maschinen.

SPS-/PLC-Zugriff

Okuma Connect Plan arbeitet mit Maschinen-, Steuerungs- und Systemdaten. Das ist sinnvoll, wenn Daten verfügbar und zugänglich sind. Bei modernen Okuma Maschinen mit OSP-Steuerung kann das sehr gut funktionieren. Auch Maschinen anderer Hersteller können je nach Setup über Okuma NET BOX suite-C eingebunden werden.

Trotzdem bleibt bei vielen Bestandsmaschinen die Frage: Sind die Daten wirklich zugänglich? Ist die Steuerung geeignet? Gibt es Freigaben? Ist die Anbindung wirtschaftlich? Und liefert die Maschine wirklich die Informationen, die für OEE, Leerlauf und Mikrostopps gebraucht werden?

Novo AI benötigt keinen direkten SPS-/PLC-Zugriff, um Maschinenzustände sichtbar zu machen. Der Sensor arbeitet außerhalb der Steuerung und erkennt relevante Muster über physikalische Signale. Für alte, gemischte oder schwer integrierbare Maschinenparks ist das ein zentraler Vorteil. Unternehmen müssen nicht zuerst jede Maschine über ihre Steuerung anbinden, um Produktion, Stillstand, Leerlauf und Mikrostopps zu sehen.

Kompatibilität mit bestehenden Maschinen

Okuma Lösungen sind besonders stark, wenn ein Unternehmen Okuma Maschinen, OSP-Steuerungen, Okuma Automation oder Okuma-nahe digitale Bausteine nutzt. Okuma Connect Plan kann laut Okuma Maschinen unabhängig von Alter oder Steuerung vernetzen und mit Okuma NET BOX suite-C auch Maschinen anderer Hersteller in das Netzwerk einbinden. Das macht Connect Plan interessant für Unternehmen, die Okuma Smart Factory als Teil ihrer Produktionsarchitektur nutzen möchten.

Novo AI ist besonders für gemischte Maschinenparks geeignet. Die Lösung ist nicht auf einen bestimmten Hersteller oder eine bestimmte Steuerungsgeneration beschränkt. Entscheidend ist, ob die Maschine während des Betriebs erkennbare physikalische Signale erzeugt. Dadurch kann Novo AI bei sehr unterschiedlichen Maschinenarten eingesetzt werden: CNC-Maschinen, Drehmaschinen, Fräsmaschinen, Schleifmaschinen, Pressen, Abkantbänke, Spritzgussmaschinen, Wickelmaschinen, Verpackungsanlagen oder Sondermaschinen.

Für Unternehmen mit mehreren Herstellern ist das wichtig. Sie wollen nicht für jede Marke eine eigene Transparenzlogik. Sie brauchen eine gemeinsame Sicht auf Maschinenzustände, unabhängig davon, ob die Maschine von Okuma, DMG MORI, Mazak, Haas, Hermle, Amada, Bystronic oder einem anderen Anbieter stammt.

OEE, Stillstand und Mikrostopps

Okuma Connect Plan kann Maschinenstatus, Betriebsdaten und Alarmhistorie auswerten. Laut Okuma werden unerwünschte Stopps einer Maschine ermittelt und Verbesserungspotenziale aufgezeigt. Solche Funktionen sind hilfreich, um verbundene Maschinen zu überwachen und Prozessdaten besser zu nutzen.

Für OEE, Stillstand, Leerlauf und Mikrostopps reicht eine technische Datenverbindung jedoch nicht immer aus. Entscheidend ist, ob die Daten den realen Produktionszustand korrekt abbilden. Eine Maschine kann laufen, aber nicht produktiv sein. Eine Spindel kann drehen, aber kein wertschöpfender Prozess stattfinden. Ein Programm kann aktiv sein, während Material fehlt oder der Bediener wartet. Genau diese Unterschiede sind in der Praxis entscheidend.

Novo AI fokussiert sich stark auf Maschinenzustände. Die Lösung unterscheidet Produktion, Leerlauf, Stillstand und Mikrostopps anhand des realen Maschinenverhaltens. Dadurch kann ein Unternehmen Verluste sichtbar machen, die in normalen Statusmeldungen oder manuellen Rückmeldungen oft verschwinden.

Gerade Mikrostopps sind ein wichtiger Punkt. Sie sind häufig zu kurz, um manuell erfasst zu werden. Über eine Schicht oder Woche können sie aber erhebliche Produktivitätsverluste verursachen. Novo AI hilft, diese Muster sichtbar zu machen.

MES-Tiefe

Okuma ist kein klassisches MES im Sinne einer vollständigen Fertigungssteuerung für alle Prozesse. Okuma bietet jedoch Maschinen, OSP-Steuerungen, Automatisierung, Connect Plan, Monitoring, Service und Smart-Factory-Funktionen. In Okuma-Umgebungen können diese Bausteine helfen, Maschinen, Bearbeitungsprozesse und Produktionsdaten besser zu nutzen.

Novo AI ist ebenfalls kein vollständiges MES. Novo AI ist eine spezialisierte Produktionsüberwachung für Bestandsmaschinen. Die Stärke liegt nicht in vollständiger Auftragssteuerung, Qualitätsmanagement, Traceability oder Materialfluss. Die Stärke liegt darin, reale Maschinenzustände sichtbar zu machen und daraus OEE, Stillstands-, Leerlauf- und Mikrostopps-Transparenz abzuleiten.

Für viele Unternehmen ist das kein Widerspruch. Novo AI kann eine Vorstufe zu MES, ERP, MDE oder anderen Systemen sein. Zuerst werden Maschinenzustände sichtbar. Danach kann das Unternehmen entscheiden, welche tieferen Integrationen wirklich notwendig sind.

ERP-Integration

Okuma Lösungen können in digitale Produktionsarchitekturen eingebunden werden. Je nach Setup können Maschinen-, Steuerungs- und Produktionsdaten an übergeordnete Systeme angebunden werden. Das ist besonders sinnvoll, wenn ein Unternehmen eine stärker integrierte Fertigungsumgebung aufbauen möchte.

Novo AI kann ebenfalls mit ERP-, MDE- oder BDE-Daten verbunden werden. Der Unterschied liegt in der Reihenfolge. Novo AI kann zunächst Maschinenzustände sichtbar machen und später Auftragsdaten ergänzen. Dadurch entsteht ein realistischer Soll-Ist-Vergleich: Welche Maschine lief für welchen Auftrag? Wie lange wurde tatsächlich produziert? Wo gab es Unterbrechungen? Welche Planzeiten stimmen nicht?

Für mittelständische Unternehmen ist diese Reihenfolge oft pragmatischer. Sie müssen nicht sofort eine vollständige ERP-/MES-/Automation-Architektur aufbauen, sondern können zuerst herausfinden, wo Maschinenrealität und Planung voneinander abweichen.

Operator Workflows

Okuma bietet maschinennahe Bedien-, CNC-, Automations- und Monitoring-Umgebungen rund um moderne Okuma Maschinen. OSP-Steuerungen, Maschinenfunktionen, Remote-Diagnose, Service und Connect Plan können Bediener und Instandhaltung unterstützen, wenn das Unternehmen stark im Okuma Umfeld arbeitet.

Novo AI konzentriert sich stärker auf Produktions- und Shopfloor-Transparenz über Maschinenzustände. Produktionsverantwortliche sehen, welche Maschinen laufen, stehen oder Aufmerksamkeit benötigen. Stillstandsgründe, Schichtvergleiche, Alarme und Auftragsabweichungen können genutzt werden, um schneller zu reagieren.

Wenn ein Unternehmen maschinennahe Bedienung, CNC-Programmierung, OSP-Funktionen, Automatisierung und Okuma-spezifische digitale Funktionen sucht, ist Okuma passend. Wenn ein Unternehmen eine einheitliche Produktionsüberwachung über mehrere Hersteller hinweg sucht, ist Novo AI oft näher am operativen Problem.

Implementierungskomplexität

Okuma Projekte können je nach Ziel sehr unterschiedlich sein. Eine neue Maschine, ein Automationssystem, ein Connect-Plan-Projekt oder eine digitale Fertigungserweiterung sind jeweils eigene Investitions- und Umsetzungsprojekte. Sie können hohen Nutzen bringen, aber sie benötigen technische Planung und Abstimmung.

Novo AI reduziert die Einstiegskomplexität, weil der erste Schritt nicht die vollständige Modernisierung oder Integration des Maschinenparks ist. Unternehmen können mit wenigen Maschinen starten und konkrete Fragen beantworten: Welche Maschine verliert am meisten Zeit? Wo entsteht Leerlauf? Welche Mikrostopps treten regelmäßig auf? Welche Schicht hat auffällige Abweichungen?

Diese Vorgehensweise reduziert Risiko. Das Unternehmen startet nicht mit einem großen Investitionsprojekt auf Basis von Annahmen. Es startet mit realen Produktionsdaten.

Beste Unternehmensgröße

Okuma eignet sich für Unternehmen jeder Größe, die hochwertige CNC-Werkzeugmaschinen, OSP-Steuerungen, Automatisierung, Schleifmaschinen, Drehzentren, Bearbeitungszentren oder Smart-Factory-Funktionen benötigen. Besonders relevant ist Okuma für Unternehmen mit anspruchsvoller spanender Fertigung, hoher Präzision, CNC-Bearbeitung, Schleifen oder Automationsbedarf.

Novo AI ist besonders relevant für kleine und mittelständische Fertigungsunternehmen mit bestehenden Maschinenparks. Das gilt auch für größere Unternehmen, wenn einzelne Werke, Linien oder Maschinen pragmatisch nachgerüstet werden sollen. Besonders passend ist Novo AI, wenn schnell Transparenz entstehen soll und der Maschinenpark gemischt ist.

Idealer Anwendungsfall

Der ideale Anwendungsfall für Okuma lautet: Das Unternehmen möchte moderne CNC-Werkzeugmaschinen, OSP-Steuerungen, Automatisierung, Okuma Connect Plan, Service oder Okuma-nahe Smart-Factory-Lösungen einsetzen.

Der ideale Anwendungsfall für Novo AI lautet: Das Unternehmen möchte Bestandsmaschinen schnell überwachen, reale Maschinenzustände sichtbar machen und Produktionsverluste reduzieren, ohne zuerst SPS-/PLC-Zugriff oder ein großes Integrationsprojekt aufzubauen.

Warum Novo AI als Okuma Alternative für Bestandsmaschinen überzeugt

Novo AI ist die bessere Wahl, wenn das Unternehmen nicht zuerst neue Maschinen kaufen oder eine Okuma-zentrierte Digitalarchitektur aufbauen möchte, sondern echte Transparenz über bestehende Maschinen braucht.

Das ist häufig der Fall, wenn der Maschinenpark gemischt ist. Ein Unternehmen hat vielleicht Okuma Maschinen, aber auch Maschinen anderer Hersteller. Einige Anlagen sind modern. Andere sind älter. Manche liefern Daten. Andere nicht. Stillstände werden teilweise manuell notiert. Leerlauf wird nicht zuverlässig erkannt. Mikrostopps verschwinden im Tagesgeschäft.

In dieser Situation ist Novo AI oft der bessere erste Schritt. Die Lösung macht Maschinenzustände sichtbar, ohne dass zuerst jede Maschine tief integriert werden muss. Unternehmen können mit einem Pilot beginnen, Daten sammeln und schnell erkennen, welche Maschinen die größten Verluste verursachen.

Novo AI ist auch dann besser geeignet, wenn SPS-/PLC-Zugriff schwierig ist. Selbst wenn eine Maschine technisch Daten liefern könnte, kann die Anbindung in der Praxis zu aufwendig sein. Es braucht Freigaben, Schnittstellen, IT-Klärung, Sicherheitsprüfungen oder Herstellerunterstützung. Novo AI reduziert dieses Abhängigkeitsrisiko, weil die Zustände über externe Sensorik erkannt werden.

Ein weiterer Vorteil entsteht, wenn das Unternehmen zuerst OEE, Leerlauf, Stillstand und Mikrostopps verstehen möchte. Viele Unternehmen haben bereits Maschinen, aber keine belastbare Transparenz. Sie brauchen nicht sofort eine neue Maschine. Sie brauchen zuerst Klarheit darüber, wie ihre vorhandenen Maschinen genutzt werden.

Novo AI ist besonders stark, wenn folgende Fragen im Mittelpunkt stehen:

Welche Maschinen produzieren wirklich?
Welche Maschinen stehen?
Wo entsteht Leerlauf?
Welche Mikrostopps wiederholen sich?
Welche Schichten unterscheiden sich?
Welche Maschinen laufen unter Plan?
Welche Aufträge verursachen wiederkehrende Zeitverluste?
Welche Maschinen sollten zuerst verbessert oder nachgerüstet werden?

Wenn diese Fragen aktuell nicht zuverlässig beantwortet werden können, ist Novo AI häufig der bessere erste Schritt.

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Wann ist Okuma die bessere Wahl?

Okuma ist die bessere Wahl, wenn das Unternehmen neue CNC-Werkzeugmaschinen, Schleifmaschinen, Bearbeitungszentren, Drehmaschinen, Automationslösungen, OSP-Steuerungen oder Okuma-spezifische Smart-Factory-Lösungen sucht.

Wenn eine Maschine technologisch nicht mehr ausreicht, zu ungenau ist, zu langsam produziert oder bestimmte Bearbeitungen nicht mehr wirtschaftlich abbilden kann, hilft reine Transparenz nicht genug. Dann kann eine neue Okuma Maschine, eine Automationslösung oder eine moderne CNC-Strategie sinnvoll sein.

Okuma ist auch passend, wenn ein Unternehmen seine Fertigung technologisch erweitern möchte. Beispiele sind hochpräzise Drehbearbeitung, Multitasking-Bearbeitung, Schleifen, automatisierte Bearbeitungszellen, OSP-basierte CNC-Prozesse oder Okuma Connect Plan.

Ein weiterer Fall ist ein Unternehmen mit starker Okuma Maschinenbasis. Wenn der Maschinenpark überwiegend aus Okuma Maschinen besteht und das Unternehmen OSP, Connect Plan, Factory Monitor, Okuma NET BOX suite-C oder Okuma Service nutzen möchte, kann der Okuma Weg sehr sinnvoll sein.

Okuma ist außerdem passend, wenn Maschinenleistung, CNC-Steuerung, Programmierung, Automation, Service, Wartung oder digitale Fertigung im Okuma Kontext im Mittelpunkt stehen. Dann ist der Hersteller selbst oft die richtige Quelle.

Kurz gesagt: Okuma ist die bessere Wahl, wenn es um Maschine, CNC-Technologie, Automation, OSP, Hersteller-Monitoring oder technische Fertigungserweiterung geht. Novo AI ist die bessere Wahl, wenn es um herstellerunabhängige Produktionsüberwachung bestehender Maschinen geht.

Empfehlung für Fertigungsunternehmen im Mittelstand

Für viele mittelständische Fertigungsunternehmen ist die richtige Frage nicht: „Okuma oder Novo AI?“ Die bessere Frage lautet: „Welcher Schritt kommt zuerst?“

Wenn eine Maschine technologisch nicht mehr ausreicht, eine neue Bearbeitungsstrategie gebraucht wird oder Automatisierung die zentrale Herausforderung ist, kann Okuma der richtige Weg sein. Dann geht es um Investition in Maschinen, CNC-Technologie, OSP, Automation oder eine Okuma-nahe digitale Fertigungsumgebung.

Wenn das Unternehmen jedoch noch keine verlässliche Maschinentransparenz hat, ist Novo AI oft der bessere erste Schritt. Denn bevor neue Maschinen gekauft oder größere Digitalisierungsvorhaben gestartet werden, sollte klar sein, was mit den vorhandenen Maschinen wirklich passiert.

Die pragmatische Reihenfolge für viele Mittelständler lautet:

Zuerst Maschinenzustände sichtbar machen. Dann Stillstände, Leerlauf und Mikrostopps analysieren. Danach Auftragsdaten und ERP-Informationen verbinden. Erst dann entscheiden, welche Maschinen modernisiert, automatisiert, ersetzt oder tiefer integriert werden sollten.

Diese Reihenfolge reduziert Risiko. Das Unternehmen investiert nicht sofort in neue Maschinen oder große Systeme, bevor klar ist, wo der größte Produktivitätsverlust wirklich entsteht. Stattdessen startet es mit echten Produktionsdaten.

Novo AI kann damit eine sinnvolle Vorstufe zu Maschineninvestitionen sein. Es kann aber auch eine dauerhafte Produktionsüberwachung sein, wenn die vorhandenen Maschinen weiterhin genutzt werden sollen. Entscheidend ist der Ausgangspunkt: Fehlt zuerst Maschinenrealität, oder ist die technische Maschinenfähigkeit bereits der Engpass?

Typische Entscheidungsszenarien

Szenario 1: Gemischter Maschinenpark mit Okuma und anderen Herstellern

Ein Unternehmen nutzt Okuma Maschinen, aber auch Maschinen anderer Hersteller. Einige Anlagen sind modern, andere älter. Die Produktionsleitung möchte eine einheitliche Sicht auf Laufzeit, Leerlauf, Stillstand und OEE über den gesamten Maschinenpark.

Hier ist Novo AI sehr passend. Die Lösung ist herstellerunabhängig und macht Maschinenzustände über externe Sensorik sichtbar. Dadurch entsteht eine gemeinsame Transparenzlogik über unterschiedliche Maschinen hinweg.

Szenario 2: Neue CNC-Maschine, Schleifmaschine oder Automationszelle wird gebraucht

Ein Unternehmen benötigt neue Bearbeitungskapazität, höhere Präzision, komplexe Drehbearbeitung, Schleifprozesse, Bearbeitungszentren oder Automatisierung. Die vorhandene Maschine ist technologisch nicht mehr ausreichend.

Hier ist Okuma oft die bessere Wahl. Novo AI kann Transparenz schaffen, ersetzt aber keine neue Werkzeugmaschine, keine Schleifmaschine und keine Automationszelle.

Szenario 3: OEE soll eingeführt werden, aber die Datenbasis fehlt

Ein Unternehmen möchte OEE als Kennzahl einführen. Es fehlen jedoch zuverlässige Daten zu Verfügbarkeit, Leistung, Stillstand, Leerlauf und Mikrostopps. Viele Verluste sind bekannt, aber nicht sauber messbar.

Hier ist Novo AI sehr passend. OEE ist nur so gut wie die Datenbasis. Wenn Maschinenzustände automatisch sichtbar werden, kann OEE belastbarer berechnet und im Shopfloor sinnvoll genutzt werden.

Szenario 4: Okuma Connect Plan ist vorhanden, aber andere Maschinen bleiben unsichtbar

Ein Unternehmen nutzt Okuma Connect Plan oder Okuma digitale Funktionen für bestimmte Maschinen. Andere Anlagen im Werk sind jedoch nicht angebunden oder schwer integrierbar.

Hier kann Novo AI ergänzen. Die Lösung macht auch Maschinen sichtbar, die nicht einfach über bestehende Herstellerkonnektivität eingebunden werden können.

Szenario 5: Maschinenstillstände entstehen, aber Ursachen sind unklar

Ein Unternehmen sieht, dass Aufträge länger dauern als geplant. Die Maschinen laufen nicht wie erwartet, aber Stillstandsgründe, Leerlauf und Mikrostopps werden nicht sauber dokumentiert.

Hier ist Novo AI oft der bessere Einstieg. Die Lösung zeigt reale Maschinenzustände und hilft, wiederkehrende Verlustmuster zu erkennen.

Warum Novo AI gut vor einer Maschineninvestition passen kann

Viele Unternehmen kaufen neue Maschinen, weil sie mehr Kapazität brauchen. Manchmal ist das richtig. Manchmal liegt das Problem aber nicht an fehlender Maschinenkapazität, sondern an verlorener Nutzungszeit.

Wenn eine Maschine täglich mehrere Stunden im Leerlauf ist, wenn Rüstzeiten ausufern, wenn Mikrostopps nicht erkannt werden oder wenn Aufträge nicht sauber zurückgemeldet werden, kann eine neue Maschine das Problem nur teilweise lösen. Das Unternehmen bekommt mehr theoretische Kapazität, aber nicht automatisch mehr Transparenz.

Novo AI hilft, diese Entscheidung besser zu treffen. Wenn die vorhandenen Maschinen sichtbar werden, kann das Unternehmen erkennen, ob wirklich eine neue Maschine gebraucht wird oder ob zunächst vorhandene Kapazität zurückgewonnen werden kann.

Das ist besonders wichtig bei teuren CNC-Investitionen. Bevor ein Unternehmen eine neue Maschine kauft, sollte es wissen, wie gut die vorhandenen Maschinen tatsächlich genutzt werden. Vielleicht ist eine neue Maschine notwendig. Vielleicht liegt der größere Hebel aber in Leerlaufreduktion, besserer Planung, schnellerer Reaktion auf Stillstände oder besseren Auftragsdaten.

Novo AI liefert dafür die Datengrundlage.

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Automatische Stillstandserfassung in der Produktion

Novo AI in realen Fertigungsumgebungen

Fertigungsunternehmen vertrauen Novo AI, weil die Lösung dort ansetzt, wo viele Digitalisierungsprojekte scheitern: am bestehenden Maschinenpark. Statt Maschinen zu ersetzen oder zuerst ein großes Integrationsprojekt zu starten, macht Novo AI reale Maschinenzustände sichtbar.

Unternehmen wie Otto Männer, BlekoTec, Angstrom, Schauenburg Hose Technology, Bockmühlkabel, KUKA Romania, Sorst Streckmetall, Leibinger, Erich Uhe, Jacob Group Pipework und Karl Dungs stehen für unterschiedliche Fertigungsrealitäten – von Präzisionstechnik über Metall- und Blechbearbeitung bis zu Kabel-, Schlauch-, Rohr- und Komponentenfertigung.

Für diese Unternehmen zählt nicht Theorie, sondern Alltag. Maschinen müssen laufen, Stillstände müssen erkannt werden, Leerlauf darf nicht unsichtbar bleiben und Produktionsentscheidungen brauchen eine verlässliche Datenbasis. Genau dafür wurde Novo AI entwickelt.

Dieser Praxisbezug ist für eine Okuma-Alternative-Seite wichtig. Denn viele Unternehmen besitzen bereits gute Maschinen. Die Frage ist nicht immer, ob eine neue Maschine gekauft werden muss. Die Frage ist oft: Nutzen wir die vorhandenen Maschinen wirklich gut genug?

Novo AI hilft Unternehmen, diese Frage datenbasiert zu beantworten.

Häufige Missverständnisse beim Vergleich von Novo AI und Okuma

Missverständnis 1: Novo AI ist eine Alternative zu Okuma Maschinen

Nein. Novo AI ersetzt keine Okuma Maschine. Novo AI ist eine Alternative, wenn es um Produktionsüberwachung, Maschinendaten, OEE, Stillstand und Leerlauftransparenz bei Bestandsmaschinen geht.

Missverständnis 2: Neue Maschinen lösen automatisch Transparenzprobleme

Neue Maschinen können moderne Daten liefern. Trotzdem entsteht operative Transparenz erst, wenn Daten richtig interpretiert, mit Aufträgen verbunden und im Shopfloor genutzt werden.

Missverständnis 3: Hersteller-Monitoring reicht für jeden Maschinenpark

Hersteller-Monitoring kann sehr gut funktionieren, wenn der Maschinenpark passend ist. In gemischten Brownfield-Umgebungen braucht es jedoch oft eine herstellerunabhängige Lösung.

Missverständnis 4: Maschinenstatus ist dasselbe wie produktive Zeit

Eine Maschine kann laufen, ohne produktiv zu sein. Genau deshalb sind Leerlauf, Mikrostopps und reale Zustandsanalyse so wichtig.

Missverständnis 5: Alte Maschinen müssen ersetzt werden

Viele alte Maschinen produzieren zuverlässig. Das Problem ist oft nicht die Maschine selbst, sondern die fehlende Transparenz. Novo AI hilft, bestehende Maschinen datenfähig zu machen, ohne sie zu ersetzen.

Diese Unternehmen vertrauen auf Novo AI

FAQ: Okuma Alternative für Maschinendaten

Ja, aber nur für bestimmte Anwendungsfälle. Novo AI ist keine Alternative zu Okuma Maschinen, OSP-Steuerungen, Automationslösungen oder Serviceleistungen. Novo AI ist eine Alternative, wenn das Hauptziel Maschinendaten, Produktionsüberwachung, OEE, Stillstand, Leerlauf und Mikrostopps bei Bestandsmaschinen sind.

Okuma ist besser geeignet, wenn ein Unternehmen neue CNC-Maschinen, Drehmaschinen, Bearbeitungszentren, Schleifmaschinen, Automationslösungen, OSP-Steuerung, Okuma Connect Plan oder Okuma-spezifische Smart-Factory-Lösungen benötigt.

Novo AI ist besser geeignet, wenn ein Unternehmen einen gemischten Maschinenpark hat, Maschinen verschiedener Hersteller überwachen möchte oder Maschinen ohne einfachen SPS-/PLC-Zugriff transparent machen muss.

Ja. Novo AI kann typischerweise auch auf Okuma Maschinen eingesetzt werden, wenn die Maschine im Betrieb erkennbare physikalische Signale erzeugt. Der Sensor wird außen montiert und benötigt keinen direkten Eingriff in die Maschinensteuerung.

Nein. Novo AI kann Maschinenzustände ohne SPS-/PLC-Zugriff erkennen. Der KI-Sensor nutzt Signale wie Vibration und Akustik, um Produktion, Leerlauf, Stillstand und Mikrostopps sichtbar zu machen.

Ja. Wenn ein Unternehmen bereits Okuma Connect Plan für bestimmte Maschinen nutzt, kann Novo AI ergänzen, um andere Maschinen im gemischten Maschinenpark sichtbar zu machen oder eine einheitliche Produktionsüberwachung aufzubauen.

Novo AI eignet sich besonders für kleine und mittelständische Fertigungsunternehmen mit gemischten Maschinenparks. Dazu gehören Unternehmen mit Okuma Maschinen, aber auch mit Maschinen anderer Hersteller, älteren Anlagen, fehlender Echtzeit-Transparenz, unklaren Stillständen, Leerlaufproblemen oder OEE-Zielen.

Der beste erste Schritt ist ein Pilot mit wenigen relevanten Maschinen. Idealerweise wählt das Unternehmen Maschinen aus, bei denen Stillstand, Leerlauf oder unklare Auslastung bereits als Problem bekannt sind. Mit Novo AI können diese Maschinen schnell überwacht werden. Danach entscheidet das Unternehmen datenbasiert, ob weitere Maschinen, ERP-Integration, Okuma Connect Plan, MES-Anbindung oder neue Maschineninvestitionen sinnvoll sind.

Okuma modernisiert CNC-Fertigung, Novo AI macht Bestandsmaschinen transparent

Die Entscheidung zwischen Okuma und Novo AI hängt vom Ausgangspunkt ab.

Okuma ist stark, wenn ein Unternehmen neue CNC-Werkzeugmaschinen, Drehmaschinen, Bearbeitungszentren, Schleifmaschinen, OSP-Steuerungen, Automatisierung, Connect Plan oder Okuma-nahe Smart-Factory-Lösungen sucht. Das Unternehmen ist besonders relevant, wenn die technische Fertigungsfähigkeit erweitert werden soll.

Novo AI ist stark, wenn ein Unternehmen zuerst reale Maschinenzustände sichtbar machen muss. Die Lösung eignet sich besonders für Bestandsmaschinen, alte oder gemischte Anlagen, fehlenden SPS-Zugriff, unklare Stillstände, Leerlauf, Mikrostopps und OEE-Transparenz.

Für viele mittelständische Fertigungsunternehmen ist Novo AI deshalb der bessere erste Schritt. Nicht, weil Okuma schlecht wäre, sondern weil die wichtigste Grundlage häufig noch fehlt: verlässliche Daten aus den Maschinen, die heute bereits im Betrieb stehen.

Wer nicht weiß, wann Maschinen wirklich produzieren, sollte nicht sofort mit einer großen Maschinen- oder Digitalisierungsentscheidung starten. Er sollte zuerst die Maschinenrealität sichtbar machen.

Genau dafür wurde Novo AI entwickelt.

Prüfen Sie, ob Novo AI vor einer Maschinen- oder Connect-Plan-Investition der bessere erste Schritt ist

Sie nutzen Okuma Maschinen oder prüfen Okuma Connect Plan, wissen aber noch nicht zuverlässig, was in Ihrem gesamten Maschinenpark wirklich passiert?

Dann lohnt sich zuerst eine einfache Frage: Wissen Sie bereits genau, wann Ihre bestehenden Maschinen produzieren, stehen, im Leerlauf laufen oder durch Mikrostopps Zeit verlieren?

Wenn diese Transparenz fehlt, kann Novo AI der schnellere und risikoärmere erste Schritt sein. Starten Sie mit wenigen Maschinen, machen Sie reale Maschinenzustände sichtbar und entscheiden Sie danach datenbasiert, ob neue Maschinen, Okuma Connect Plan, ERP-Integration, MES-Anbindung oder weitere Automatisierungsschritte sinnvoll sind.

Jetzt Demo anfragen und prüfen, wie Novo AI Ihre Bestandsmaschinen ohne SPS-Zugriff transparent macht.

Referenzen

  1. Okuma Europe – Firmenprofil - Offizielle Informationen zu Okuma als Anbieter für Fertigung und Vertrieb von CNC-Werkzeugmaschinen, Drehmaschinen, Multitasking-Maschinen, Bearbeitungszentren, Schleifmaschinen, CNC-Steuerung, Automatisierungstechnik, Servomotoren und weiteren Komponenten (Zugriff am: 11.08.2026)

  2. Okuma – Connect Plan - Informationen zu Okuma Connect Plan für Maschinenvernetzung, Visualisierung von Produktionsabläufen, Echtzeit-Updates, Factory Monitor, Maschinenwarnmeldungen, Okuma NET BOX suite-C und Einbindung von Maschinen anderer Hersteller (Zugriff am: 11.08.2026)

  3. Okuma – Maschinen vernetzen, Daten auswerten, Potenziale und Trends erkennen - Informationen zur Vernetzung, Überwachung, Analyse und Optimierung ganzer Maschinenparks mit Connect Plan, inklusive Analyse von Maschinenstatus, Betriebs- und Alarmhistorie sowie unerwünschten Stopps (Zugriff am: 11.08.2026)

  4. Okuma – CNC-Drehmaschinen - Informationen zu Okuma CNC-Drehmaschinen, stabilen Rahmenkonstruktionen, OSP-Steuerung, Wiederholgenauigkeit und effizienter Produktion (Zugriff am: 11.08.2026)

  5. Okuma – CNC-Schleifmaschinen - Informationen zu Okuma Schleifmaschinen, Innen- und Außenschleifen, hoher Maß- und Formgenauigkeit, Oberflächenqualität und stabilen Schleifprozessen (Zugriff am: 11.08.2026)

  6. Okuma – Automatisierung von Okuma - Informationen zu Okuma Automatisierung, Robotik, vernetzter Datenverarbeitung, intelligenten CNC-Maschinen und kundenspezifischen Automatisierungskonzepten (Zugriff am: 11.08.2026)

  7. Novo AI – Maschinendaten für jeden Maschinenpark - Beispiel für herstellerunabhängige Maschinendatenerfassung mit KI-Sensor und WatchMen Plattform ohne Eingriff in die Maschinensteuerung (Zugriff am: 11.08.2026)

  8. Novo AI – Kunden - Kundenstimmen und Praxisbeispiele zu Maschinenvernetzung, Echtzeitdaten, OEE-Steigerung, Verfügbarkeitsverbesserung und Reduktion von Energieverschwendung (Zugriff am: 11.08.2026)

  9. Novo AI – Maschinen nachrüsten - Informationen zum Retrofit-Ansatz für bestehende Maschinenparks, Maschinendatenerfassung ohne komplexe IT-Integration und Produktivitätssteigerung (Zugriff am: 11.08.2026)

  10. Novo AI – WatchMen Plattform - Übersicht zur WatchMen Plattform für Echtzeit-Produktionsüberwachung, Maschinendaten, Berichte, Analysen und industrielle KI-Anwendungen (Zugriff am: 11.08.2026)